Phoenix Halbmarathon: I’m back!

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Es war eine lange Regeneration nach erfolgreichen Wettkämpfen. Ein paar Wehwehchen, der Jahresurlaub und anderweitige sportliche Betätigungen sorgten für eine Wettkampfpause von über vier Monaten. Und gestern gab’s das Comeback – und zwar im Team.

Der Wettkampf war quasi vor der Haustür, beim Phoenix-Halbmarathon. Für mich gab’s wie im letzten Jahr wieder eine Teilnahme im Staffelverbund. Es war die gleiche Besetzung wie 2015, nur unter neuem Namen: The unbreakable rabbits. Anne unsere Startläuferin wurde zur Schlussläuferin und tauschte mit Gerrit.

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Für mich änderte sich nichts. Meine sieben Kilometer begannen hügelig im Westfalenpark und endeten nach dem Passieren des Rombergparks, kurz vor Phoenix West. 2015 stand ich auf Grund meiner #400in100-Erfahrung voll im Saft. Dieses Jahr war ich im Vorfeld verhaltener. Das Erleben des Wettkampfsfeelings und das Erreichen eines guten Mannschaftsergebnisses standen im Vordergrund.

So kam es dann auch. Waren wir letztes Jahr noch 2. von 60 Mixed-Staffeln, so sind wir in diesem Jahr 3. von 90 Staffeln geworden. Dabei verbesserten wir uns um 21 Sekunden im Vergleich zum letzten Jahr. Auf mich ist die Verbesserung aber nicht zurückzuführen. Ich büßte acht Sekunden auf die Vorjahreszeit in meinem Abschnitt ein.

Für mich war es ein Schnitt von 3:52 Minuten pro Kilometer. Zu beachten ist, dass ich die ersten 2 Kilometer jeweils in unter 3:40 Minuten gelaufen bin. Mein Tempogefühl ist anscheinend in der langen Pause völlig stiften gegangen. Aber ich bin wieder drin.

Und wir haben bei der zweiten Teilnahme beim Sparkassen Phoenix Halbmarathon den Zweiten Pokal geholt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Leute von der Sparkasse besser rechnen können, als sie die deutsche Sprache beherrschen. Die Schreibfehler bei der Inschrift der Trophäe stehen sinnbildlich für weitere organisatorische Mängel, die eine Startgebühr von 50€ nicht wirklich rechtfertigen. Zu Erwähnen sind die unkoordinierten Shuttlebusse, lange nicht auffindbares Gepäck, fehlendes Toillettenpapier an der Wechselstelle und fehlende Verpflegungsarmbänder in unseren Startunterlagen.

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Für mich geht’s schon in drei Wochen über 10 Kilometer beim Dresden-Marathon weiter. Der Bottroper Herbstwaldlauf (voraussichtlich über 25km) Anfang November wird die Zwischenstation für meinen dritten Saisonhöhepunkt nach #dorfsub3 und Rennsteig sein: Die Getting Tough Race.

Sparkassen Phönix-Halbmarathon 2016

Wettbewerb Sparkassen Phönix Halbmarathon 2016
Datum: 03.10.2016
Distanz: 21,1 km
3er Staffel
Zeit: 1:31:19
Platzierung: 3. von 90
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